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SpardaSurfSafe – Medienkompetenz und Sicherheit im Netz

19.12.2017 | Von: Anne Müller

Posten, chatten und möglichst oft online sein – das alles sind Hauptaktivitäten von vielen Jugendlichen. Doch welche Gefahren im Netz täglich lauern und welche Rechte und Pflichten beim Surfen eingegangen werden, dessen sind sich nur die wenigsten Schülerinnen und Schüler bewusst.

 

Die Initiative SpardaSurfSafe hat es sich zum Ziel gesetzt, Jugendliche für den sicheren Umgang mit dem Internet bzw. den digitalen Medien zu sensibilisieren und Aufklärungsarbeit hinsichtlich dieser Gefahren zu leisten, denn eine angeeignete Medienkompetenz ist der erste Schritt, um den sicheren Zugang zum und mit dem Internet zu finden. Das Projekt vermittelt den Schülerinnen und Schülern Wissen über die Risiken sozialer Netzwerke, den rechtlichen Rahmen von Downloads, Cybermobbig und behandelt ebenfalls das Thema Datenschutz.

Zu diesem Vortrag waren auch sechs Klassen der BBS Landstuhl angemeldet. Mehr als 100 Schülerinnen und Schüler (Bildungsgänge: BVJ, BF 1 und Berufsschule) lauschten gespannt dem informativen Vortrag eines erfahrenen Hackers in der Fruchthalle in Kaiserslautern.

Viele staunten nicht schlecht, als ihnen gezeigt wurde, wie leicht das eigene Smartphone mit nur wenigen Klicks gehackt werden kann. Auch die sozialen Medien wurden unter die Lupe genommen und Vor- und Nachteile erörtert. Hauptaugenmerk lag hier auf dem so genannten Posten, also dem Hochladen von Text- oder Bilddateien via Facebook, Twitter oder Instagram, die dann, je nach Sicherheitseinstellung, auch von völlig unbekannten Personen eingesehen werden können.

 

Den Jugendlichen wurde schnell deutlich, welche Gefahren im Netz warten und wie schnell man dort einen Fehler machen kann, der kaum mehr rückgängig zu machen ist. Denn eins ist sicher – das Internet vergisst nicht!

 

Weitere Informationen finden Sie auch unter www.spardasurfsafe.de