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Polizeiliche Verkehrserziehung zum Thema „Drogen im Straßenverkehr“

08.12.2017 | Von: Anne Müller

Am vergangenen Dienstag, dem 05.12.2017 sowie am Mittwoch, dem 06.12.2017 war die Polizeiinspektion Landstuhl zu Gast an der BBS Landstuhl, um Schülerinnen und Schüler aller Vollzeitklassen über den Konsum, die Risiken und die Folgen von Drogen zu informieren.  

 

In einem etwa zweistündigen Vortrag wurde den Schülerinnen und Schülern anhand von ausgewähltem Filmmaterial und anschaulichen Dokumentationen sowie „echten" Beispielen aus dem polizeilichen Alltag unserer Region, die Problematik und die Gefahren von Drogen im Straßenverkehr verdeutlicht. Gerade die jungen Fahranfängerinnen und Fahranfänger sind überproportional häufig an Verkehrsunfällen beteiligt und geraten häufig mit Alkohol und Drogen in Kontakt.

 

Ebenso wurden legale von illegalen Drogen abgegrenzt und die Gefahren aufgezeigt, die beispielsweise berauschende Mittel wie Alkohol oder Cannabis mit sich bringen.

Weiterhin wurden die Lernenden über die Konsequenzen des Fahrens unter Alkohol- und Drogeneinwirkung aufgeklärt und die jeweilige und vor allem individuelle Wirkung der einzelnen Drogenarten aufgezeigt.

 

Die Aufklärungsarbeit stand bei diesen Veranstaltungen besonders im Vordergrund. Ziel ist es, durch diese Vorträge Unfälle mit Fahranfängerinnen und Fahranfängern deutlich zu verringern. Da der Führerschein für die Sechzehn- bis Zwanzigjährigen ein Statussymbol ist, wurden sie auch darüber informiert, dass  ein Verlust der Fahrerlaubnis zu einer bedeutsamen  Einschränkung ihrer Mobilität führen kann.

 

Wir bedanken uns für die informativen Vorträge und die Aufklärungsarbeit bei der Polizeiinspektion Landstuhl.