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Kooperationen

Kooperationen an der BBS Landstuhl

„Leben retten auf dem Schulhof“

Eine fruchtbare Kooperation mit der ortsansässigen Feuerwehr

 

In Zusammenarbeit mit der Freiwilligen Feuerwehr in Landstuhl und mit tatkräftiger Unterstützung des Landesfeuerwehrverbandes von Rheinland-Pfalz, wird an der BBS Landstuhl seit einigen Jahren erfolgreich das Fach Feuerwehrtechnische Grundbildung unterrichtet. Im Schuljahr 2014/2015 wurde zum ersten Mal dieses Wahlpflichtfach nun auch in der Berufsfachschule I angeboten. In 80 Unterrichtsstunden erwerben die Schülerinnen und Schüler praktische und theoretische Kenntnisse im vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz sowie im Umgang mit Fahrzeugen und Gerätschaften der Feuerwehr. Diese Qualifikationen sind von Landesseite als Teil des Grundlehrganges zum Feuerwehrmannanwärter und -anwärterinnen der Freiwilligen Feuerwehren anerkannt und können auch als Grundlage für später angestrebte Ausbildungen und Berufe, wie zum Beispiel Brandschutzbeauftragte/r in Betrieben, dienen. Bestandteil der Ausbildung ist auch ein Erste-Hilfe-Lehrgang, der von Mitarbeitern des DRK Landstuhl in einem 16-stündigen Kurs unterrichtet wird und auch beim Erwerb des Führerscheines eingesetzt werden kann. In projekt- und praxisorientiertem Unterricht erhalten die Schülerinnen und Schüler durch das Arbeiten im Team, durch gegenseitige Hilfeleistung und durch das Entwickeln von Verantwortungsbewusstsein ebenfalls wichtige Sozialkompetenzen, die für das spätere Berufsleben unabdingbar sind. 

 

Bei der diesjährigen Abschlussübung, die am Mittwoch, den 15.07.2015 auf dem Schulhof der BBS Landstuhl absolviert wurde, lag das Hauptaugenmerk auf der technischen Hilfe bei einem Verkehrsunfall, bei dem eine verletze Person unter dem Fahrzeug eingeklemmt ist und aus dieser gefährlichen Situation befreit werden musste sowie auf einem Löscheinsatz. Das Wahlpflichtfach Feuerwehrtechnische Grundbildung ist mittlerweile zu einem festen Bestandteil der BBS Landstuhl geworden. 


Gelungene Kooperationen schaffen Ausbildungsplätze

„DEHOGA“ informiert an der BBS Landstuhl

 

Seit Beginn des Schuljahres 2015/2016 hat die BBS Landstuhl eine Kooperation mit dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA).

 

Der DEHOGA hat es sich zum Ziel gemacht, an der BBS die Schülerinnen und Schüler der Hauswirtschaftlichen Abteilung (Berufsfachschule I, Berufsfachschule II sowie die Höhere Berufsfachschule, alle mit der Fachrichtung Hauswirtschaft) über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten beim Hotel- und Gaststättengewerbe regelmäßig zu informieren.

 

Hierfür führt der Vizepräsident, Herr Alf Schulz, einmal im Jahr eine Informationsveranstaltung zu diesem Thema durch und zeigt dabei die Attraktivität des Hotel- und Gastronomiegewerbes ansprechend auf.

 

Auch bei dem alljährlichen Infotag der Schule wird der DEHOGA präsent sein und interessierte Schülerinnen und Schüler informieren.

 

Die BBS Landstuhl freut sich, dass sie diesen wichtigen Partner für eine Kooperation gewinnen konnte.


Die Westpfalz Werkstätten – neuer Kooperationspartner der BBS Landstuhl

Die Westpfalz Werkstätten sind neuer Kooperationspartner der BBS Landstuhl und werden die Schülerinnen und Schüler der BBS regelmäßig über Ausbildungs- und Praktikumsmöglichkeiten in ihren Werkstätten informieren.

 

Besonders die Hauswirtschaftliche Abteilung wird dies besonders interessieren, wobei auch die kaufmännische Ausbildung eine Möglichkeit in den Werkstätten darstellt.

 

Beim Infotag werden die Westpfalz Werkstätten für Informationen rund um ihre Arbeit jeweils den Schülerinnen und Schülern zur Verfügung stehen.

 

Die BBS Landstuhl freut sich über diese neue Kooperationsmöglichkeit.


Die Kammern - enge Kooperationspartner der BBS Landstuhl

Durch die duale Berufsausbildung sind die Ausbildungsbetriebe mit den Berufsschulen als Teil der Berufsbildenden Schule eng verbunden. Da alle Ausbildungsbetriebe in den Kammern organisiert sind, sind in der Folge auch die Kammern enge Kooperationspartner der Berufsbildenden Schulen.

Die Kammern vertreten die Gesamtinteressen der Handels- und Gewerbetreibenden ihres Bezirkes und haben eine beratende Funktion auf wirtschaftlichem Gebiet den Staatsbehörden gegenüber.

Die Gewerbetreibenden müssen einer Pflichtmitgliedschaft nachkommen und die Kammern sind als selbstverwaltende Körperschaften des öffentlichen Rechts organisiert. Kammern unterliegen der Rechtsaufsicht des jeweiligen Bundeslandes und erlassen ihre Satzung, Wahl- und Beitragsordnung selbst. Ebenso wählen sie ihre Organe in Eigenverantwortung.

 

Folgende Kammern sind Partner der BBS Landstuhl:

Die BBS Landstuhl ist stolz auf die jederzeit konstruktive Zusammenarbeit mit den Kammern.